Die genetische Erschaffung

des physischen Menschen und die Erbsünde

 

 

Hier geht es um die Erschaffung des körperlichen Menschen und nicht um die Erschaffung seiner Seele oder seines Geistes. Zecharia Sitchins Übersetzungen der sumerischen Tontafeln erzählen recht detailliert, wie "Adam und Eva" von den Anunnaki durch Genetik aus Urmenschen, den "Schwarzköpfen", erschaffen wurden. Die Schöpfergötter hatten übrigens "weiße Haare" und auch eine "weiße Haut" laut Buch Henoch. Mehr dazu folgt weiter unten. Sitchin bzw. die Sumerer erklären uns so gut das Geschehen der Erschaffung des Menschen, daß die beiden unterschiedlichen biblischen Schöpfungsberichte erst richtig verständlich werden. Es wird auch erklärt, warum die komplizierte und langwierige genetische Erzeugung der Menschen vorgenommen wurde. Es sollte eine Sklavenrasse von Erdlingen erschaffen werden, die den Anunnaki beim Ausbeuten der irdischen Bodenschätze alle schweren Arbeiten in den Bergwerken abnehmen sollte. Sie sollten gehorsame aber nicht zu intelligente Befehlsempfänger sein. So kam es zu genetischen Experimenten unter dem Chef-Genetiker ENKI, einem der beiden Söhne von ANU, dem Herrscher der Anunnaki. Die Wissenschaftler und Ärzte probierten zuerst erfolglos die Gene der Urmenschen mit ihren Genen zu kreuzen. Es klappte biologisch nicht. Mit seinem Samen wollte ENKI dann Eizellen der irdischen Menschenart in vitro befruchten, doch auch das gestaltete sich schwieriger als erwartet. Nach vielen Fehlschlägen gelang endlich eine künstliche Befruchtung, aber erstaunlicherweise nur in Tongefäßen.

 

Anmerkung: Deswegen wurde Adam "aus Lehm" bzw. "Ton" erschaffen. In Gefäßen aus Metall oder Glas kam es immer zu Fehlbildungen. Im Qur´an (Koran) steht noch deutlicher, daß Adam aus "klingendem Lehm" kam, also aus Ton. Interessant ist auch, daß Adamu eine Vorhaut hatte im Gegensatz zu den Anunnaki, wie die Sumerer berichten. Die heute bei Juden und auch Muslimen gebräuchliche Beschneidung soll vielleicht ihre "göttliche" Abstammung betonen. Jahwe erklärte im Alten Testament, bei Zecharia Sitchin und im Buch Henoch, daß sein auserwähltes Volk keine Vorhaut hat, und im Bund mit Mose verlangt er ja die Beschneidung. Die Juden sollten und wollten Jahwes auserwähltes Volk sein.

 

Das Austragen der befruchteten Eier klappte wieder nur in den Gebärmüttern von Anunnaki-Frauen. Erdfrauen stießen die befruchteten Eier ab. Hunderte von Kindern wurden schließlich von freiwilligen Anunnaki-Frauen ausgetragen und geboren. Die Kinder wuchsen heran, waren aber unfruchtbar wie Maulesel und Maultier und konnten sich nicht vermehren. Das war wieder ein herber Rückschlag. Das höchste Wissenschaftsteam der Annunaki bestand aus Enki, seiner Frau Ninki, seiner Halbschwester Ninmah und Enkis Sohn Ningischidda, auch bekannt als THOT. Nach intensivem Suchen fanden sie heraus, dass die Lebenskraft nicht in den Genen liegt sondern im Blut. Weil es verboten war, nahmen Enki und Ninmah in einem geheimen Test aus ihren Rippen Knochenmark und übertrugen dies in die Rippen von Adamu und Eva. Freilich konnte man diese verbotenen Operationen nicht bei jedem Erdling vornehmen und schon gar nicht weitere unfruchtbare Erdlinge nach wie vor von freiwilligen Annunaki Frauen austragen lassen. Das war nicht praktikabel. Enkis Sohn fand die Lösung und sagte, dass für Adam eine neue immer fruchtbare Frau geschaffen werden könne, nur müsse die Befruchtung intrauterin erfolgen und nicht in der Retorte, weil die Blutlinie und die damit verbundene Lebenskraft stets von der Mutter über die Nabelschnur in den Embryo einströmende Blutgefäße und blutbildende Zellen weitergegeben wird.... und siehe: Das klappte!

 

Anmerkung:

Die Bildung von Blut und Blutgefässen beginnt am 19. Tag außerhalb des Embryos auf der Vesicula umbilicalis und in den Chorionzotten. Die Mutter liefert die blutbildenden Zellen und auch solche, welche Blutgefäße und Herz bilden. Beim Erwachsenen findet die Bildung von Blutzellen zeitlebens im Knochenmark statt, z.b. in den Rippen. Höchstwahrscheinlich hat das Blut der Mutter noch ganz andere Eigenschaften und Kräfte, wenn man weiter unten liest, was Enlil, der Herrscher der Annunaki, Enki und Ninki trotz des Erfolges vorwirft.

 

Nach der sumerischen Tontafel-Übersetzung von Zecharia Sitchin hieß die erste Geburtsgöttin Ninmah. Sie trug Adamu (Adam) aus. Ninki, Enkis Frau, trug die Ti-Amat (Eva) aus. In ihr fand ausnahmsweise auch die Befruchtung statt. Der Same stammte höchstwahrscheinlich von Adam - allerdings wird das bei Sitchin nicht klar ausgedrückt, nur angedeutet. Später nannten die Sumerer NINKI "Nin-tî ", das bedeutet "Herrin des Lebens".

 

Zum Verwechseln ähnlich klingt das sumerische Wort "Nin-ti" mit lang ausgesprochenem "i". Das bedeutet ganz passend "Rippe". - Nun wissen wir, warum in der zweiten Schöpfungsgeschichte die "Rippe" auftaucht und wie es laut Sitchin gewesen sein könnte. Vielleicht hatte der von Anu eingesetzte Herr der Welt ENLIL (=JHWH ?) aus Zorn statt" Nin-tî " "Nin-ti" gesagt. Er war wütend über die intrauterine Befruchtung von NINKI und über die Transplantation von Rippenmark.

Kramer deutete die "Rippe" anders. Er schreibt: „Cheva“ ist der hebräische Ausdruck für „Eva“ und bedeutet „die aus Leben geschaffene“. "CHEV.A." bedeutet im Sumerischen „Rippe, „Lebenskraft“, was wieder paßt... daher auch der uns bekannte Name, "Eva". Eva wurde nach der Geburt von Ninti aber "Ti-Amat" genannt. Das ist der Name des Planeten, aus dem einst Erde und Mond entstanden. Noch nannte sie keiner "Eva" oder Caiva, denn der Rippentrick und die intrauterine Befruchtung von Ninti blieben längere Zeit geheim.

 

Als aber ENLIL davon erfuhr, wurde er wütend:

 

"Nun hast Du, Enki, das letzte Stückchen unserer Lebensessenz diesen Kreaturen verabreicht. Wie wir erkennen sie die Zeugung, vielleicht haben wir ihnen unseren Lebenszyklus vermacht!".

 

 

Worin bestand also die biblische Erbsünde?

 

Die Erbsünde bestand darin, daß Enki und seine Frau Ninki über Rippenmark und intrauterine Befruchtung die Blutlinien der "Anunnaki-Götter" und vor allem der weiseren "Schlangen-Menschen" mit zu vielen Erbinformationen an die Erdlinge weitergaben, so dass sie nicht nur fruchtbar sondern auch intelligent wie die "Götter" werden konnten. Das war in den Augen des Annunaki Herrschers und Gottes ENLIL die Erbsünde! Er wollte, daß die höchsten Wissenschaftler der Annunaki eine gehorsame demütige Arbeiter- und Sklavenrasse erschaffen. Die Klügsten aber unter den Annunaki waren nun einmal die sogenannten Schlangenmenschen. Das Team der Meister-Genetiker unter dem Schlangen-Menschen ENKI und den menschenfreundlichen Annunaki unter NINMAH und NINKI wollten aber keine dumme Rasse sondern intelligente Menschen erschaffen, die sie zurecht sowieso schon als ihre Kinder ansahen. Mehr zu den "Schlangenmenschen" weiter unten! Adam und Eva waren jedenfalls nicht schuld an diesem für Sie doch glücklichen "Erbsündenfall".

 

Die Frauen geben die Blutlinie weiter, und wenn es bei den Anunnaki sich so verhält wie bei den Juden, dann wären alle Kinder von Adam und Ti-Amat zugehörig zum Stamm der Anunnaki und genössen ähnliche Rechte. Das rauchte ENLIL gewaltig in der Nase. Das war nicht sein Ziel. Er wollte eine Arbeiterrasse! Doch die Rassenreinheit lief den Anunnaki noch mehr aus dem Ruder, weil bald die Söhne der Götter, laut Bibel die Nefilim, und dazu noch unkontrolliert weitere außerirdische Rassen sich mit den Töchtern der Menschen paarten. Es ist nicht ausgeschlossen, daß auch Anunnaki-Frauen sich mit Erdjünglingen abgaben, wobei auch die mitochondrialen Gene weitergegeben wurden, welche immer von der Mutter auf die Kinder beider Geschlechter übertragen werden. Von solchen Ehen wird bei Sitchin gesprochen. Meist waren es verstoßene Anunnaki vom Mars, welche Ehen auf Erden schlossen und dann auf der Erde blieben. Durch Vermischung der Erbanlagen entstanden statt einer primitiven Arbeiterrasse Kinder und Kindeskinder der Anunnaki-Menschen und anderer nichtirdischer Rassen.

 

Es gab bei den Annunaki Göttern viel Streit wegen der Erbsünde. Die einen betrachteten die Menschen als ihre Kinder, die anderen wollten sie nur als Sklaven. Um diese Erbanlagen-Fehler rückgängig zu machen, beschloss der Anunnaki-Herrscher ENLIL, daß alle Menschen wieder vernichtet werden sollten durch eine Sintflut. Das war mit Hilfe des Kampfplaneten Nibiru möglich, der laut Zecharia Sitchin alle dreieinhalbtausend Jahre unser inneres Sonnensystem kreuzt. ENKI und die menschenfreundliche Partei der Anunnaki verhinderten aber heimlich die totale Auslöschung ihrer Menschen: Lamechs Frau wurde schwanger und gebar Noah. Das Baby sah auffallend anders aus als alle anderen. Im Buch Henoch wird er von seinem Großvater gleich nach der Geburt so beschrieben:

 

"Und nun, mein Vater, höre mich; denn es ist geboren dem Lamech, meinem Sohn, ein Kind, welches nicht ist sein Ebenbild und dessen Natur nicht gleich der Natur des Menschen; und seine Farbe ist weißer als der Schnee und röter als die Blume der Rose; und die Haare seines Hauptes sind weißer als weiße Wolle, und seine Augen gleich den Strahlen der Sonne. Und öffnete es seine Augen, so erleuchtete es das ganze Haus;"

 

Henoch, der mit den mehr menschenfreundlichen Anunnaki-Göttern um Enki in Kontakt stand, verriet seinem Sohn Lamech nun Enkis heimlichen Plan, daß Noah von einem Gottessohn gezeugt wurde und die geplante kommende Sintflut überleben wird zusammen mit drei Söhnen....

 

"... und seine Kinder werden zeugen auf der Erde die, welche Riesen nicht des Fleisches sondern des Geistes sind!"

 

ENKI wird das mit seinem Bruder und Vorgesetzten ENLIL sicher nicht abgesprochen haben, denn der wollte wie gesagt erstens keine Überlebenden und zweitens nur eine gehorsame Sklavenrasse, auf gar keinen Fall aber geistige Riesen, die ihnen überlegen sein könnten.

 

Laut Buch ENKI überlebten die Sintflut aber auch noch andere Menschen, weshalb es eben auf der Erde verschiedene Rassen gibt. Laut "Das vergessene Buch ENKI" hatte auch ENKI selbst oft Töchter der Erdmenschen geschwängert, wo immer ihm eine gefiel. Das Hauptlos traf vor der Sintflut schließlich Lamechs Frau, die den Noah gebar, welcher bis zur Sintflut noch selbst drei Söhne hatte. Noah und seine Kinder wurden jedenfalls gerettet - sie sollten gerettet werden und eine neue Menschenrasse bilden. Noahs Samen (Semen) sollte die Erde bevölkern nach Enlils Wunsch. Mehr oder weniger entstand damit ein auserwähltes Volk, das rein erhalten werden sollte im Sinne der "Götter". Den "Verrat" ENKIS nahm ENLIL knurrend zur Kenntnis, denn alle Anunnaki waren froh, daß ENKI noch ein paar ihrer Menschen vor der Sintflut gerettet hatte. Streng wurde nach der Sintflut das Menschenvolk überwacht. Es wurde ein Bund mit Auserwählten beschlossen und vieles kann man in der Bibel nachlesen. Der Herr und "Gott" der Erde war ENLIL, doch mehr erd- und menschenverbunden war ENKI. So gab es auch weiter noch viele Zerwürfnisse unter den mächtigen Anunnaki-Familien und wegen der Herrschaft schließlich atomare Kriege, nach denen sie sich zurückzogen und von der Erde verschwanden, zumindestens aus den Augen der Menschen. Noch höhere Mächte hatten den Anunnaki gedroht, falls sie sich weiterhin in die menschlichen Geschicke einmischen sollten.

 

 

 

Die biblische Schlange beim Sündenfall

 

Das biblische Wort für Schlange ist "Nahash" und heißt nicht nur "Schlange" sondern bezeichnet auch einen Weisen, der Geheimnisse kennt und Probleme gut lösen kann. So ist auch das Schlangensymbol zweideutig und man kann verstehen, warum eine "Schlange" beim "Sündenfall" als Symbol verwendet wurde. Es gibt nicht nur böse, giftige und gefährliche Schlangen, sondern auch gute und hilfreiche wie z.B. die Schlange Mosis. Man kann sich weiter denken, daß die hinterlistigen herrschenden "Schlangen" die guten "Schlangen" "böse" nennen, weil die ihre Arglist ans Tageslicht bringen können. So wurde von den menschenfeindlichen Archonten, den tückischen Schlangen, die guten menschenfreundlichen Schlangen unter Enki denuntiert, damit die geistig doch noch ziemlich unwissenden Menschen sich nicht an ihn wendeten, sondern ihn mieden. - Geschickte Verdrehung. Ein alter Trick !

 

Übrigens gilt auch in fernöstlichen Religionen die Schlange als Symbol für Weisheit, so z.B. im Chinesischen Horoskop. Mit diesen weisen Schlangen sind keineswegs die Schlangen gemeint, die wir kennen und die auf der Erde herumkriechen, sondern die hochintelligente und friedliche "reptiloide" Menschenrasse, zu der Enkis Vorfahren mütterlicherseits gehören. Mit Reptilien haben sie gemeinsam, daß sie vorzugsweise innerhalb der Planeten leben in ihren großen Städten. Deswegen sind sie auch nur wenig pigmentiert, hellhäutig wie Noah.

 

 

 

Wer war ENKI ?

 

ENKI war der erstgeborene Sohn des Annunaki-Herrschers Anu, ein bedeutender Wissenschaftler und wirklich klug und weise wie eine "Schlange". Die reptiloiden Geschlechter der innerirdischen Erde, woher seine Mutter stammt, waren bekannt für ihre außergewöhnliche Intelligenz. Seine Mutter war gewiß kein Reptil wie eine Schlange oder ein Krokodil. Anu hätte auch nie mit einer Schlange einen Sohn zeugen können. Natürlich ist das auch wieder die gleiche Schlangensymbolik. Sie waren menschenähnlich. Diese Reptiloide sind also eine humanoide Rasse und mit uns genetisch mehr oder weniger verwandt über Enkis Blutlinie. Der außerirdische Herrscher der Anunnaki vom Planeten Nibiru heiratete die Prinzessin der irdischen Reptiloiden übrigens nur, um bei der Ausbeutung der irdischen Bodenschätze nicht in einen kriegerischen Konflikt mit diesen zu geraten. Der gemeinsame Sohn ENKI war also mütterlicherseits irdischer Abstammung. Eigentlich hätte er auch der Thronfolger von ANU werden müssen. Darauf spekulierten vielleicht auch die Schlangenmenschen der Erde, als sie der Hochzeit zustimmten. Doch ANU bekam später noch einen Sohn von einer Anunnaki-Frau, eben den ENLIL. Obwohl ENKI der erste Sohn des Herrschers der Anunnaki war, wurde er nun aus rassistischen Gründen nicht Thronfolger, sondern stattdessen der Zweitgeborene, sein jüngerer Bruder Enlil, was dann unter den Nachkommen beider für böse Auseinandersetzungen sorgte. Man kann nun auch besser begreifen, warum Enki, seine Anhänger und sein Volk die Erdmenschen unterstützen: Sie wurden als Ebenbilder der ELOHIM mit guten Genen ausgestattet, sie wurden bei der Sintflut so gut es ging beschützt und ihr Blut erneut über Noah aufgefrischt, sie erhielten vor ca. 2000 Jahren einen sehr weisen Lehrer, den wir JESUS nennen, als nötiges geistiges Licht in der Finsternis auf Erden - dazu siehe weiter unten die Aussagen des Talmud und vom Vatikan.

 

 

 

Welche Gene besitzen Adam und Eva und ihre Zeitgenossen?

 

Die männlichen Gene stammen von Enki und somit von seinem Vater, dem König der Anunnaki. Die x-Chromosomen, die weiblichen Gene also, stammen bei Eva einmal von Enkis Mutter, der Königin der weisen (und auch weißen) Schlangenmenschen ab, einer hochentwickelten irdischen Menschenrasse. Eva erbte dazu noch von den primitiven irdischen Schwarzköpfen weibliche Gene und durch Ninki auch die Blutlinie der Anunnaki ( Rippenmark). - Sumerische Schriften und auch die Bibel berichten weiter, daß später immer wieder nicht-irdische "Göttersöhne" die Töchter der Menschen schwängerten und sogar viele nicht-irdische Familien verstoßener Anunnaki auf die Erde auswanderten und sich dort mit den Menschen, also den Nachkommen von Adam und Eva, vermischten. - Nach anderen Berichten sollen auch noch weitere raumfahrende Rassen die Erde besucht und besiedelt haben. Der chinesische Präsident Xi sagte am 9.11.17 bei Trumps Besuch in China stolz:

 

"Ja, wir sind immer noch die ursprünglichen Menschen mit schwarzem Haar und gelber Haut. Wir sind Nachkommen des gelben Drachen."

 

 Wir aufgeklärten Europäer und Nordamerikaner stammen dagegen nur vom Affen ab. Jedenfalls lernen wir dies immer noch Anfang des dritten Jahrtausends so in der Schule. Wie wir hier aber sehen, kann das nur einen kleinen Teil der Menschen betreffen.

 

Während die männlichen Gene nur von den Vätern auf die Söhne übertragen werden, so werden die Blutlinien und die mitochondriale DNS nur von den Frauen weitergegeben und zwar sowohl an die Töchter als auch an die Söhne. Diese Linien kann man dann auch viele Jahrtausende zurückverfolgen.

 

 

 

Welche Quellen weisen auf außerirdische Götter hin?

 

1. BIBEL

 

Genesis 6,1-2: Als die Menschen anfingen, sich auf der Erde zu vermehren, und ihnen Töchter geboren wurden, sahen die Gottessöhne, daß die Menschentöchter zu ihnen passten, und sie nahmen sich Frauen aus allen, die ihnen gefielen.

 

Gen 6,4: Die Nephilim lebten damals auf Erden [und auch später noch], als die Gottessöhne mit den Menschentöchtern verkehrten und diese ihnen Kinder gebaren, jene Helden, der Vorzeit, die berühmten.

 

 

2. BABYLONISCHER TALMUD

 

TJ 1:85 85-87

Siehe, die Schwängerung Marias geschah also elftausend Jahre nach der Zeugung Adams durch den Himmelssohn Semjasa, damit das Wort erfüllet würde, was Gott, der Herrscher der Weithergereisten, durch den Propheten Jesaja gesagt hat, der da spricht:

"Siehe, eine Jungfrau wird durch einen Himmelssohn geschwängert werden, noch ehe sie vor dem Volke einem Mann vertrauet ist. Die Frucht ihres Leibes werden sie beim Namen Jmmanuel heissen, das gedolmetscht ist "der mit göttlichem Wissen"...

 

 

3. VATIKAN

 

Der Chef-Astronom des Vatikan bekannte, schon viele außerirdische Raumschiffe gesehen zu haben, und machte auch kein Hehl daraus, und Bruder Guy Consolmagno vermutet sogar, daß Jesus ein Sternenkind sei, Sohn eines Außerirdischen, sagend:

 

"Jesus might be the son of a star child"

Quelle(2018):

www.yoube.com/watch?v=wSHLPs9n5q0

 

 4. Es sollen auf der Erde verschiedene Alien-Rassen leben, beteuerte auf einem öffentlichen Hearing der ehemalige langjährige kanadische Verteidigungsminister Paul Hellyer. Er berichte über zwei Dutzend Alienrassen auf Erden und sagte, daß die Menschen ein Recht hätten, darüber aufgeklärt zu werden....

 

 5. Neben diesen doch einigermaßen ernst zu nehmenden Quellen gibt es noch viele andere, die beteuern, daß es Außerirdische gibt und wir Menschen sicherlich nicht die einzigen im großen weiten Weltraum sind, die denken können.

 

Raumfahrende Rassen besitzen einen hohen Wissensstand und werden von primitiven Völkern natürlich als etwas Höheres verehrt, wodurch es auf Erden viele "Götter-Namen" gibt. Das können weitere Hinweise auf "Götter" sein. Wer nach Göttern und Götternamen forschen möchte, dem empfehle ich zu googeln oder "Das Lexikon der Götternamen, ihrer Herkunft und Funktionen" von Elisabeth Malchow zu lesen. Sie schreibt in der Einleitung, daß sich das Phänomen einer personifizierten und vermenschlichten Götterwelt rund um den Erdball zeigt. Die Anzahl der handelnden Götter scheint dabei schier unvorstellbar zu sein. So soll es den Quellen nach bei den Sumerern allein 7000 gegeben haben, und in den indischen Veden werden 3399 erwähnt. Hochrechnungen unserer Tage kommen auf eine Zahl von über 100.000 Götter für die gesamte Erde. Im Götterlexikon von E. Malchow werden 4000 Götter aufgeführt und sie kommt nach 15 Jahren Forschung zu dem Schluß, daß es in Wirklichkeit die Götter nicht gibt, die in unseren Religionen benannt werden. Sie schließt mit der Erkenntnis über den einzig wahren Gott:

"Gott ist die Liebe."

Diesen einzigen wahren und gütigen Gott gibt es ebenso wie seine mit ihm übereinstimmenden Gottesexistenzen. Jesus war so eine Gottesexistenz auf Erden und er warnte vor allen diesirdischen oder außerirdischen Mächten, welche sich von noch nicht so weit entwickelten Völkern als Götter anbeten und viele Opfer bringen lassen und die Menschen letztendlich nur versklaven wollen.

 

 

 

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