Teil II - Die Entstehung der Welt und die Erschaffung des Menschen
Entstehung der Welten * Die Geschichte beginnt friedlich *
* Das Problem fehlender Erkenntnis
Inhalt

Die Entstehung der Welten und die Herkunft des "Bösen"

Als das Gottwesen in die Existenz trat, flammte das Licht seiner Leben spendenen Ursonne auf und schuf allüberall Räume und Zeiten für die noch in der geistigen Nichtexistenz wartenden Schöpfungs-Ideen und Lebenskeime zwecks Belebung und Förderung derselben. Nun ergriff die göttliche Matrix die Lebensstrahlen der harrenden Wesenskeime, beförderte sie wie Samen in die frisch geschaffenen Räume und verhalf ihnen dort zur Existenz in Raum und Zeit. Das Schöpferwesen schuf aber nicht nur  Welten aus Feuer, Wasser, Erde, Luft mit Pflanzen, Tieren und vielen  Lebewesen, sondern auch  Geistwesen nach seiner Art, welches seine Kinder, "Gotteskinder", waren. Diese waren ausgestattet mit einem eigenem Geist aus Gott und einem passenden Seelenkleid aus der Gottheit, wodurch sie in den Seelenwelten persönlich sichtbar wurden.

Jedes Gotteskind besaß also einen eigenen schöpferischen Geist sowie eine bipolare mannweibliche Seele entsprechend Gott und Gottheit. Die Seele erschien in Raum und Zeit als zwei Seelen, eine männliche und eine weibliche mit jeweils eigenem Bewußtsein. So erschuf Gott alles zweifach. Die Zwei blieben anfangs immer zusammen und gingen erst später am Baum der Erkenntnis getrennte Seelenwege, wobei die weibliche Seele ihre Erfahrungen machte und die männliche Seele andere. Durch diese Trennung lernten sie andere Partner und Partnerinnen kennen, andere Geistwesen und nahmen an Erkenntnis zu.  Die Trennung sorgte auf den Schulwegen der Inkarnationen für Sehnsucht nach dem anderen Geschlecht und Erkennung der Werte desselben.  Der weibliche Pol nimmt die Gedanken des männlichen Geistes wie Samen auf, reift sie aus und gestaltet sie. Auf Erden können die Geschlechter Kinder erschaffen, aber auch geistige, seelische und körperliche Werte und Objekte, Kunstwerke oder Erfindungen. Sie gestalten ihre Umwelt, erfüllen sich Wünsche. Die Gotteskinder waren übrigens jedes für sich von ganz eigener Art, keins gab es doppelt, sie wurden nur immer  analog zu den Gotteltern in sich polar paarweise erschaffen mit Yin- und Yang- Aspekten nach weiblicher und männlicher Art - entsprechend Gottvater und Muttergottheit. So schuf Gott jedes Kind also immer zweifach als weibliche und männliche Seele, jedes Seelenpaar  mit eigener Schwingung, Farbe oder Zahl.

Oberste Priorität in der Ordnung Gottes waren und sind und werden immer bleiben die Erhaltung der Souveränität und Identität eines jeden Gotteskindes und dessen Förderung bis hin zu Selbständigkeit und Erwachsenwerden in Gottes Harmonie als Bewohner des Reiches Gottes. Ziel und Wunsch Gottes war und ist es, jedem dieser seiner Lieblingswesen über diverse wichtige Inkarnationen als "Mensch" die Möglichkeiten zu bieten und dahin zu bringen, daß es geistig und seelisch erwachsen werde und mit dem elterlichen Gottwesen so zusammenwachse, daß es mit den Gotteltern geht, weise und schöpfungsmächtig ist und so dem großen Gottwesen als Existenz in Räumen und Zeiten dient, wobei jedes aber seine Eigenart behält und schöpfungsmächtig ist. Wir nennen solche vollkommenen Wesen hier Gottesexistenzen, denn Gottes unendliches Wesen ist außerhalb von Zeit und Raum und ohne Gestalt quasi nicht begreifbar, nicht existent - außer in seinen erzeugten Kindern. Da aber das Gottwesen prinzipiell nie den Weg der einzelnen Wesen bestimmt, sondern jedem einen freien Willen schenkt, um keine Marionetten um sich zu haben, gibt es auch eine große Vielfalt von Wesen. Viele entwickeln sich mit Blick auf die Gotteltern ins Licht, viele gehen weg vom Gottes Lichtreich in die Finsternis. Da erschaffen sie Gegenreiche zum Gottesreich, wie wir noch schildern.

In der Mitte zwischen Licht und Finsternis entstanden schließlich Welten wie unsere Erde, wo jedes Geistwesen - egal ob vom Licht oder aus der Finsternis - inkarnieren konnte, um sich dort zwischen lichten (Wahrheiten) und finsteren (Lügen), guten und schlechten Einflüssen  frei ohne Rückerinnerungen  weiterentwickeln zu können und sich zu profilieren. Auf dem Erdenweg entstehen Persönlichkeiten. Die Seelen, welche dort getrennt sind, richten sich nach positiven oder negativen Geistwesen aus, für Gott, Güte, Wahrheit oder gegen Gott, für Egozentrik, Machtausübung und irdischen Reichtum. Letztere bleiben in den finsteren Welten und üben dort ihre Geschäfte aus.

Da alle Geistwesen - auch die inkarnierten in den Menschen - Schöpferkräfte besitzen,  bilden ihre Gedanken und Wünsche eigene Welten, welche nach dem Leibestod ihre realen Welten sein werden, in der Regel in entsprechenden Vereinen, welche sie auch ihre Himmel nennen - andere Geistwesen, welche Abstand nehmen von solchen, nennen deren Vereine eher Hölle. Die Welten der geistigen Finsternis sind materiell und basieren auf Karma und Reinkarnation, Lug und Trug und Seelenprogrammierung. Sie trennen, was zusammen gehört, um es besser beherrschen zu können. In ihren Welten gibt es Qualen und Strafen, Belohnungen und Anordnungen. Anders die lichten Welten, wo sich Lügner nicht hinter materiellen Gesichtern verstecken können. Sie führen zusammen, was zusammen gehört  und helfen einander. Sie bleiben deswegen die Mächtigen, wohingegen die Finsterlinge an der Spitze ihrer Welten sich stets gegenseitig bekämpfen.

So entstanden und entstehen  Welten  unterschiedlichsten Charakters. - Zwischen diesen und ihren Inkarnaten auf Erden gibt es einen harten Kampf um die Seelen der Menschen. Denn dort können sich alle Menschen für neue geistige Ausrichtungen entscheiden. Das nutzen die Mächtigen aus durch ihre Medien und Machtausübung. So wurde die wahre Lehre Christi im 4. Jahrhundert  zugunsten der Weltherrschaft Roms  verfälscht durch eine entsprechende Bibel, die im Auftrage des Papstes Damasus I entstand,  und eine brutale Inquisition, welche die Anhänger der guten wahren Lehre Jesu ausrottete.
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Die ganze Geschichte begann friedlich...

Nachfolgend eine Darstellung, die die oben geschilderten Vorgänge aus anderer Perspektive beleuchtet:

Der Geist Gottes und Seine Matrix  schufen Raum und Zeit und lebendige schöpfungsfähige Wesen, welche sich ihre "Himmel" erschufen. Jene, die das elterliche Gottwesen mit ihrem Geist und ihrer Liebe suchten, fanden, erkannten und liebten es. Danach schlossen sie es ein in ihr Herz und ihr ganzes Wesen erstrahlte. So wurden aus Gotteskindern schließlich erwachsene Gottesexistenzen. Als Lieblinge Gottes gehen diese durch Zeiten  und Räume und helfen durch Lehren und Taten - achten jedoch immer den Willen anderer. Wer ihnen aber in Liebe und Wahrheit folgt, wird wie sie ein Liebling der höchsten Macht, Gott und Gottheit dienen ihnen. Den Lieblingen Gottes, welche man auch Gottesexistenzen nennen kann, weil mit und durch sie stets das Gottwesen wirkt, stehen freilich alle Reiche und Schöpfungen offen. Sie wohnen nicht in einem Geisterverein wie die vielen Weltlinge und ihre Irrlichter, denen solche folgten. Sie bilden aber eine Familie, die wahre Gottesfamilie - und sie gehören dazu wo immer sie sind, können als Geistwesen alle Reiche besuchen aber auch als Mensch inkarnieren wie z.B. Jesus, der als Licht in die Finsternis der Welt kam als Helfer und Freund. Aber er tat das aus Mitleid und sagte selbst, daß sein Reich nicht von dieser Welt ist. Er klärte auf und lehrte Frieden und Liebe, brachte das Heil Menschen, Tieren, Pflanzen und allen Naturwesen. Er legte sein Leibeskleid freilich ab, wie jedes inkarnierte Wesen es  nach der Naturordnung tun muß.  Herrschende Finsterlinge  ordneten seine  Hinrichtung an. Er starb nur  dem Schein nach. Albert Einstein sagte einmal ganz richtig:

"Der Tod ist eine  optische Täuschung."

Im Reich Gottes begann alles friedlich. Doch die dazugehörenden Gegensätze schufen ihr eigenes Reich, wo geistige Finsternis, Egoistmus, Lüge, Mord und Totschlag so wie viele giftige und heimtückische Wesen wohnen. Zwischen  beiden Geisterreichen  entstanden dann die materiellen Inkarnationswelten, wo Geistwesen sich inkarnieren konnten und als Menschen sich für das eine oder andere Reich entscheiden und weiter entwickeln können.  So ist die Erde eine Schule - geistiger Kindergarten, Schule und Hochschule - je nach Entwicklungsstadium einer Seele, welche inkarniert.  Es ist wie in den Spielen, wo es viele Level gibt, Gefahren und Fallen. Wer das höchste Level erreicht hat, ist Meister. So ein Gotteskind ist dann erwachsen! Wenige schaffen oder wollen das. Viele gefallen sich in unteren Leveln, werden aber auch nie ganz durchblicken.

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Fehlende Erkenntnisse und Erschaffung von Schulen für Geistwesen

Es gibt keinen "blinden Zufall". Hinter den Zufällen stehen Intelligenzen, oft Fingerzeige oder Hilfe von wohlwollenden und hilfreichen Geistwesen. Dahinter können die Seelen Verstorbener, Engel oder Gott stecken.

So ist es auch kein blinder Zufall, daß es in der Schöpfung immer zwei Gegensätze gibt, welche dafür sorgen, daß man das eine wie das andere erkennt. Wer z.B. nur Licht kennt und keine Finsternis, kennt in Wirklichkeit das Wesen des Lichtes nicht. Deswegen mußten die gottabgewandten Geister ihre dunklen "bösen" Welten mit entsprechenden Wesen erschaffen. Natürlich wollten sie das, sie wurden nicht gezwungen von Gott. Aber es war dennoch in Gottes Plan, um den Menschen und auch allen Geistwesen die Möglichkeit zu geben,  Erkenntnis über alles zu gewinnen durch die Erfahrung des Gegenteils: Licht durch Finsternis, Wärme durch Kälte, Liebe durch Lieblosigkeit, Lust und Leid, Macht durch Ohnmacht. Auf Erden kann man das erleben und eben auch erkennen. So gesehen ist die Erde eine wundervolle Schule, in der jeder auch seinen Charakter und seine Persönlichkeit bilden kann.

In den unteren gegensätzlichen Schöpfungen  gab es  auch  Gott - aber nein: "Götter".  Sie waren und sind Geistwesen, nicht mehr als wir, doch sie kamen schon vor sehr langer Zeit technisch bestens ausgerüstet vom "Himmel" mit Raumfahrzeugen und Flugzeugen zu den noch primitiven Menschen. Sie waren nicht friedlich und voller Eigeninteressen. Die Höchsten von ihnen waren nie inkarniert und blieben für die Menschen unsichtbare Wesen. Sie sendeten nur solche Geister aus ihren Reihen zur Inkarnation auf die Erde, welche am besten lügen und Bosheiten verüben konnten, um die Menschenseelen zu verblenden und zu versklaven.  Die höchsten Geistwesen kennen wir unter griechischen und lateinischen Namen. Die ersten, welche ihre Welten aus der Materie erschufen, nannte man Archonten (= Erste, Älteste). Die frechsten Lügner und Rücksichtslosesten unter ihnen waren in der Regel die Mächtigsten in unserer Welt. Sie hielten sich für die von Gott (Luzifer) Auserwählte, doch sie waren selbst am meisten verblendet. Sie verkauften ihre Seelen für ein Leben in goldenen Zirkeln durch einen Pakt mit dem Teufel. Doch sie wurden von dem größten Lügner natürlich auch betrogen. Das ist auch heute noch so. Deswegen brach immer wieder ihr Vorhaben zusammen wie ein schlecht aufgestelltes Kartenhaus, das keine Erschütterung verträgt.
 
Wegen fehlender Erkenntnisse wurden also Höllenwelten und Erden erschaffen. Die Gegensätze mußten dargestellt werden, um beides zu erkennen! So gesehen ist Satan ebenfalls ein Werkzeug in Gottes Hand, klug gebraucht. Die Archonten, welche die klugen Lichtwesen haßten, heckten böse Pläne aus, als sie die Menschen auf Erden genetisch manipulierten, um die Lichtwesen, die himmlischen Geistwesen, auf die Erde locken wollten. Aber der Himmel lachte und sagte:

"Sie wissen nicht was sie tun! Sie schaden sich selbst!"

So geht es auch heute noch in der Welt zu. Der politische Unverstand stellt sich selbst Fallen ohne es zu wissen. So kommt es auch heutzutage immer wieder zu unsinnigen Kriegen und politischen Wirren.

Es ersannen die hohen Archonten-Geister bei der Erschaffung der Menschen aus irdischen Urmenschen, den Schwarzköpfen", eine List, um die schönen, sie sexuell reizenden und zugleich verhassten Lichtengel, die sie schon mal sahen in Träumen und Gesichten, in ihre Gewalt zu bringen: Sie beabsichtigten, aus ihrer Matrix ein diesen gestaltlich ähnliches Wesen zu erschaffen: Den "Menschen". In diesem sollten die Lichtwesen aus den für Archonten unerreichbaren Welten inkarnieren, um angeblich die Schönheiten und Wunder der materiellen Schöpfungen der Archonten hautnah erleben, ja mitgestalten zu können. Inkarnationen auf dem Lügenplaneten wurde also als Spiel angeboten und die Spielebetreiber waren und sind die Archonten, die sich selbst in zwei Lager aufteilten mit Fangnetzen für bei ihnen auf Erden inkarnierte Geistwesen: In scheinbare Lichtwesen und in tatsächlich satanisch blutrünstige Monsterwesen. Die Lichtwesen sollten die Friedliebenden und von den Bosheiten der negativen boshaften Finsterlinge angewiderten Gottessucher auffangen, bevor sie den wahren Gott der Liebe finden, und mit geheuchelter Liebe und gefälschen Religionen und Sekten, Christussen oder aufgestiegenen Meistern zurückführen. Die Archonten wollten keine Seele entkommen lassen und arbeiteten fleißig daran, die Menschenseelen für immer unter ihre geistige Kontrolle zu bringen, so daß diese nach dem Leibestod bei ihnen blieben in Demut.  Die Archonten erfanden das Karma- und Reinkarnations-Prinzip. Sie wollten ganz nach  Satanas neidischen, herrsch- und rachsüchtigem Sinne die Menschen so verführen durch falsche Lehren, Angstmacherei und Leid, sie moralisch belasten, demütigen und karmisch binden, daß sie dermaßen  fehlinformiert und nichts wissend über ihre wahre Souveränität und Göttlichkeit aus Scham und Wiedergutmachungsgefühlen nicht mehr zurück wollten in die sowieso fast vergessene hohe himmlische Heimat und ihnen in der Tiefe nach dem Karma-Inkarnations-Hamsterrad auf Erden und in ihren finsteren falschen Himmeln und Geistervereinen in Demut ewig dienen müßten. - In der Materie glaubten sich die Archonten in der Übermacht gegenüber einem inkarnierten Lichtmenschen.

Bemerkung: Auf der Erde regieren keine Engel Gottes sondern das genaue Gegenteil, Meister der Lüge und Bosheit ohne Mitleid. Sie manipulieren die Seelen durch Fehlinformationen. Es ist ein Kampf nicht um Geld sondern um die Seelen! Nach dem Tod werden diese vorübergehend frei und von Wächtern der Archonten empfangen, die wie himmlische Lichtwesen für die geplagten Seelen aussehen. Doch diese halten ihnen viele irdische Verfehlungen vor, so daß die gedemütigten Seelen  freiwillig alles wieder gut machen wollen und neue  Inkarnationsverträge annehmen. - Hier soll nun nur gesagt werden, daß so ein Vertrag das ist, was die Archonten wollen. Eine wissende Seele aber, die sie nicht auf Erden verführen konnten durch falsche Informationen und verfälschte Gottesworte, wird diesen Archonten-Seelenwächtern ins Gesicht sagen, daß sie das schnöde Spiel nicht mehr weitermachen, Sie sollten selbst in die Inkarnation gehen. Denn unsere Seelen sind von Gott als Souveräne ihrer eigenen Identität geschaffen und niemand darf über sie bestimmen - es sei denn eine Seele ist freiwillig untertan. Auf Erden unterliegt man Naturgesetzen und religiösen und staatlichen Gesetzen und Mächten. Diese gelten aber nur bis zum Tod. Danach ist jede Seele frei - sie sollte aber über ihr Wesen, ihre wahre Größe und die Verhältnisse der jenseitigen Welt genügend informiert sein. Auch sollte sie sich der Hilfe der wahren Engel und des wahren gütigen Gottwesens schon auf Erden versichern. Dann verschwinden die negativen falschen Engel sofort !


Der Plan war raffiniert ausgedacht, doch wußten die negativen Mächte des Widersachers Gottes nicht,daß dessen Weisheit ( "Sophia" ) genau damit rechnete. Es hatten somit alle Mächte ein - wenn auch unterschiedliches - Interesse an der Erschaffung des Menschen. So erschufen schließlich laut Bibel die "Elohim" (="Götter") den Menschen. An dieser Schöpfung, die eine Meisterleistung darstellte, waren das hohe Gottwesen und die vielen niederen (Schein-)Götter beteiligt. Letztere dachten aber, sie wären die alleinigen Schöpfer. Sie irrten sich... ließen sich später von ihren Menschen aber als Götter und noch später nach der Sintflut als alleinigen Gott anbeten. Weil sie auch Hunger und Triebe kannten, verlangten sie auch Fleisch- und Blutopfer. Auch sollten die Menschen abgestumpft werden für das Mitgefühl für Mensch, Tier und Pflanze.

Die Inkarnierung eines Geistwesens bedeutete einen Neuanfang - ein "Reset" würde man in der Computersprache sagen ! Was zunächst als Nachteil oder Verlust erscheint, entpuppt sich später als ein Gewinn und erster Schritt in die wahre Vollkommenheit  und es betrifft alle inkarnierten Seelen, die von oben genauso wie die von unten. Denn auch unten in den archontischen Reichen sind inkarnierungswillige, hoffnungsvolle, weiterstrebende Geister und so war für alle Seiten mit der Inkarnation eine vom Vorleben zumindest bewußtseinsmäßig unbelastete Existenz mit besserer Entscheidungsfreiheit, neuen Entwicklungsmöglichkeiten und einer Persönlichkeitsentfaltung gegeben. Inkarnationen waren am besten geeignet für eine ganz persönliche Entfaltung und Erkenntnisgewinn. Man kann viel gewinnen, aber auch viel verlieren - doch der Einsatz lohnt sich für alle Menschen mit Herz und Mitgefühl.

Zum Wesen der Liebe